
Zeha startete im thüringischen Weida, wo 1897 der Schuhmachermeister Carl Häßner mit der Produktion von Schuhen begann, die bald Weltruhm erlangen sollten. Dank Top-Qualität und schon damals einzigartig stilsicherem Design avancierte Zeha in den wilden 20ern zum Fashion-Item bei Künstlern und Boheme. Nach der deutschen Teilung fokussierte Zeha seine Kernkompetenzen auf den prestigeträchtigen Sportbereich und wurde bald zum Ausstatter zahlreicher Olympiamannschaften.
Nach dem Produktionsstop 1993 geriet die Marke in Vergessenheit. Doch schon 2003 verhalfen die Berliner Designer Alexander Barré und Torsten Heine Zeha zum erfolgreichen Comeback.